Herzlich willkommen beim NABU

 Siegen-Wittgenstein! 

Hier finden Sie viele Informationen rund um Natur und Umwelt, unseren Veranstaltungskalender sowie einen Überblick über unsere Ziele und Aktivitäten im Artikel „Wir über uns“. 

 
Fledermäuse gefunden, was tun?

Fledermäuse sind faszinierende Geschöpfe, die wir meist nur als flatternde Schatten in der Dämmerung wahrnehmen.

Dennoch ist es durchaus möglich, dass wir auch tagsüber plötzlich auf eine Fledermaus treffen. Sei es, dass wir eine verletzte oder geschwächte Fledermaus finden oder Fledermäuse in unsere Wohnungen fliegen oder zwischen dem geschichteten Kaminholz auftauchen.

Damit man in solchen Situationen richtig handelt, hat der NABU Arbeitskreis Fledermausschutz Siegen-Wittgenstein durch den Fledermausexperten Christian Sebening eine Broschüre mit wertvollen Verhaltenstipps zusammengestellt. Diese finden Sie hier  auf unserer Homepage

Michael Düben, 2014

 
Erste Plakettenverleihung „Fledermausfreundliches Haus“ im Kreis Siegen-Wittgenstein durch Minister Remmel, Stefan Wenzel - NABU NRW und Landrat Müller

Familie Jung aus Siegen-Breitenbach wurde für ihr Engagement zum Erhalt der bisher einzigen bekannten Wochenstubenkolonie der Großen Bartfledermaus im Kreis Siegen-Wittgenstein mit einer NABU-Plakette ausgezeichnet.

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Überreichung der ersten Plakette und Urkunde Fledermaus freundliches Haus im Kreis Siegen-Wittgenstein an Familie Jung aus Breitenbach durch Minister Remmel und Stefan Wenzel – stellvertretender Vorsitzender des NABU NRW (Foto: Sabine Portig)

Am 17. Juni 2014 war ein aufregender Morgen für Familie Jung aus Siegen-Breitenbach. Nicht nur die Lokalpresse und das Radio fanden sich bei strahlendem Sonnenschein vor ihrem Haus ein, 

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Finger weg vom Schnegel!

Wer sich als Hobbygärtner kein Eigentor schießen möchte, sollte unbedingt die Schnegel ihres Weges ziehen lassen!

Nacktschnecken sind eine Plage für Nutz- und Ziergärten. Das weiß mittlerweile fast jedes Kind. Aber ist es wirklich so? Wer sich genauer mit Schnecken ohne Außengehäuse befasst, wird schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass nur ein Teil dieser Schleimkriecher dem heimischen Garten zu Leibe rücken kann. Zu jenen Nacktschnecken, von denen man auf alle Fälle die Finger lassen sollte bzw. bei einigen Arten aufgrund ihres Schutzstatus sogar lassen muss, gehören die sogenannten Schnegel.

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Tigerschnegel Limax maximusin Erndtebrück-Birkelbach (links) und Schwarzer Schnegel Limax cinereoniger Olpe-Bilstein (beide Fotos © Michael Frede)

Woran erkennt man Schnegel?

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Schneckenplage ?

Ein feuchtschwüles Sommerwetter ist ideal für Schnecken. Dies müssen auch Gartenbesitzer erkennen, wenn  ihre Gemüsebeete  von Nacktschnecken erobert werden.

Ein Gifteinsatz sollte allerdings nicht erfolgen. Es gibt wirksame Hausmittel zur Abwehr der schleimigen Blätterfresser. So kann man die Beete am Rand mit dem täglich anfallenden Kaffeesatz oder mit einer Mischung aus rauen Sägespänen und Kalk bestreuen. Auch die im Handel erhältlichen Schneckenzäune haben sich bewährt.

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Weinbergschnecken (links) fressen gern die Eigelege der Nacktschnecken (rechts). Fotos: Michael Düben.

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NABU erhält Auszeichnung für Optimierung des Feuchtgebietes Lützel

Mit verschiedenen Maßnahmen - wie der Neuanlage von Kleingewässern und Strukturverbesserungen im Lützelbach sowie mit Entbuschungen des Talraumes - hat der NABU die Lebensbedingungen für seltene und bedrohte Arten der Feuchtgebiete in dem südlich von Hilchenbach-Lützel gelegenen Projektgebiet verbessert. Dafür erhielt der Naturschutzverband den RWE-Klimaschutzpreis der Stadt Hilchenbach.

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Hans-Peter Hasenstab, Bürgermeister der Stadt Hilchenbach (vorne links), und Stefan Engelberth, Kommunalbetreuer des RWE (vorne rechts), überreichten die Urkunde an Vertreter des Ökologiekurs der Realschule sowie des NABU (Foto: Stadt Hilchenbach).

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